Information über:

 

Spenglersan Herdtestung und therapeutischer Einsatz von Spenglersan-Kolloiden und Entoxinen

 

Sowohl das Testverfahren, als auch die äußerliche Anwendung von Spenglersan-Kolloiden und die Einnahme der homöopathisch aufbereiteten Entoxine zur Ausleitung von Schadstoffen und Schlacken aus dem Extrazellulärraum (Zellzwischenraum des Bindegewebes) kommen bei Diagnose und Therapie chronischer Krankheitsbilder, Therapieresistenzen und Beschwerdesymptome und Symtomenkomplexe ohne pathologischen Befund zur Anwendung.

Die Herdtestung basiert auf der Annahme, dass z. B. ein chronisches Krankheitsgeschehen von einem "Herdgeschehen" unterhalten wird. Ein solches Herdgeschehen kann vielfältige Ursachen haben, z. B. ein entzündliches, aber unbemerktes Geschehen an einem wurzelbehandelten Zahn, Wirbelblockaden, vorangegangene Borrelien-Infektion usw.

Der Spenglersan Herdtest stellt eine Möglichkeit der "Spurensuche" und der "Mittelfindung" dar.  

 

Spenglersan Blut Test

 

 

 

  als Grundlage für einen sich anschließenden Herdtest

 

 Spenglersan-Bluttest, Herdtest und Einsatz der Kolloide und Entoxine können u. a. angewendet werden bei:

 

Akuten und chronischen Erkrankungen der Haut, des Bewegungsapparates, innerer Organe und des nervalen Systems.

 

Durchblutungsstörungen und/oder Stärkung der körpereigenen Abwehrkräfte u. a. bei häufigen Infekten oder auch zur Prophylaxe während der infektintensiven Jahreszeit, sowie die begleitende Behandlung bei allergischen Erkrankungen gehören zur klassischen Indikationsstellung der SPENGLERSANE.

 

Regulationsfähigkeit / Anwendungsrahmen der Spenglersan-Kolloide

Tabelle nach Reckeweg

 

 Kontraindikation: Die Herdtestung darf bei Patienten mit einer Autoimmun-Erkrankung nicht angewendet werden. 

 

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